Die Webseite entstand aus einer inneren Not heraus, die meiner Frau und mir zu schaffen macht!
Wir bekommen in unserer Kirchengemeinde seit der Pensionierung des "alten" Pastors nicht mehr die geistliche Nahrung, die man braucht, um ein fröhliches und gewisses Glaubensleben führen zu können.
War die Verkündigung bei einigen Prädikanten unserer Gemeinde schon früher (und bis heute!) nicht christuszentriert ausgerichtet, so hatte der "alte" Pastor immerhin noch das Banner des wahren Evangeliums hochgehalten. Es reicht eben nicht für die Entwicklung eines starken persönlichen Glaubenslebens aus, wenn man immer nur die moralischen Konsequenzen des Glaubens auf das Diesseits, oder für die Gesellschaft betont, ohne zuvor unsere geistliche Verankerung im Jenseits zu predigen, konkret: unsere Bindung an den Auferstandenen, unsere Hingabe an IHN! Nur von Ihm her, also von einer auf Ihn ausgerichteten und zentrierten Verkündigung her, bekommen wir die Kraft, im Diesseits als Christen erkennbar zu sein und einen festen, freudigen Glauben leben zu können. Der auferstandene Christus und unsere konkrete, gehorsame Beziehung zu Ihm müssen erkennbar im Zentrum aller Predigten stehen!
Vorbei!
Wir vermissen das! Wir sind der Predigten ohne innere Kraft überdrüssig!
Zum Glück haben meine Frau und ich noch viele Vorräte mit guter geistlicher Nahrung aus früheren Jahrzehnten im Gepäck unseres Glaubenslebens. (Hier mal ein paar Bibelstellen, die das Bild von der Nahrung im Zusammenhang mit dem Glaubensleben beinhalten: - Johannes 6,35 - Matthäus 4,4 - 1.Petrus 2,2 - Hebräer 5,12-14)
Und wir bemühen uns, diese immer wieder aufzufüllen, indem wir z.B. online die Gottesdienste von Pastor Olaf Latzel in der St.Martini-Kirche besuchen. Dort wird noch der ganze Ratschluß Gottes verkündigt (was das ist, siehe HIER) und man bekommt geistliche Vollwertkost. Aber Online-Kirchenbesuche sind auf Dauer keine Lösung. Da fehlt die Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern!
Ja, und was ist mit Euch?
Fühlt Ihr Euch nach den Gottesdiensten geistlich gesättigt? Geht Ihr gestärkt im Glauben nach Hause? Spürt Ihr nach dem Gottesdienst mehr Freude am Herrn, mehr Hoffnung auf die himmlische Herrlichkeit, mehr Freude am Wort Gottes und an einem Leben mit Jesus, als vor dem Gottesdienst? Wurdet Ihr motiviert, anderen von Jesus zu erzählen? Wurden Eure Erwartung und Eure Freude auf die Wiederkunft des Herrn gefördert?....
Oder sind wir ganz alleine mit dem Gefühl, dass vieles davon nicht passiert?
Der Sinn dieser Webseite ist also,
durch die Prediktanalysen aufzuzeigen, welche Teile des Evangeliums in unserer Verkündigung konsequent unterschlagen werden, und aufzuzeigen, warum aus diesem Grund der geistliche Nährwert der Predigten zu gering ist, und
geistliche Vollwertkost anzubieten, in Form von Themen, die zu den in unserer Kirchengemeinde verschwiegenen Themen gehören, oder die nur selten zur Sprache kommen.
Das alles findet Ihr in der Linkliste.
Was erhoffen wir uns dadurch?
Wir hoffen, dass ein Umdenken einsetzt! Oder biblisch ausgedrückt: dass Gott uns einen Geist der Buße schenkt, damit wir erkennen, dass eine Verkündigung Sünde ist, die am Wort Gottes herummanipuliert, es kürzt oder nur diesseitsbezogen auslegt. Denn eine solche einseitige Verkündigung schafft ein anderes Evangelium. Wer aber ein anderes Evangelium verkündigt, steht unter dem Fluch Gottes! Wir möchten aber nicht, dass unsere Kirchengemeinde unter dem Fluch, sondern unter dem Segen Gottes steht!!
"Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht! (Galater 1,8-9)
„Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas dazufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ (Offenbarung 22,18-19)
"Das Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dazu haben!" (Martin Luther)